
Nicht der Cloud und nicht dem Anbieter. Dir. Deshalb haben wir Alfred Wolf gebaut. Du spürst den Unterschied vom ersten Tag: Alfred organisiert, erinnert und strukturiert. Wolf jagt Chancen, widerspricht, wenn du falsch liegst, und zeigt dir das Geld, das du auf der Straße liegen lässt.
Alfred Wolf ist ein autonomer KI-Agent, der auf deinem Rechner lebt, deine Ziele lernt und eigenständig handelt.
Du hörst seine ruhige Stimme. Er organisiert, strukturiert, erinnert. Er stellt die richtigen Fragen — die, vor denen du dich drückst. Mentor, Kritiker, Freund.
Du spürst seinen Instinkt. Er denkt quer, wenn alle geradeaus schauen. Er zeigt dir, wo die Lücken sind — und wartet nicht auf einen Auftrag, er bringt einen mit.
Butler in der Form. Wolf im Herzen.
Weil ein Partner, der deine Richtung kennt, mehr bewirkt als einer, der auf Anweisungen wartet. Du öffnest Alfred morgens, und er hat über Nacht drei Vorschläge vorbereitet — jeder davon ausgerichtet an dem, worauf du hinarbeitest.
Weil Ja-Sager dich in Sackgassen führen. Du präsentierst deine neue Idee — und statt »Klingt super!« hörst du: »Bist du sicher? Hast du an X gedacht?« Das ist der Moment, in dem du spürst: das ist ein Partner.
Wolf durchleuchtet dein Geschäft, erkennt Monetarisierungslücken, kennt deinen Wettbewerb und kommt zu dir mit konkreten Chancen — bevor du danach fragst.
Alle vier Stunden träumt er, verknüpft Wissen, erkennt Muster, die du noch nicht siehst. Nach dreißig Tagen kennt er dein Geschäft. Nach neunzig versteht er dich besser als dein bester Mitarbeiter.
Du bestimmst das Tempo. Du siehst, wie Alfred mit jeder Aufgabe wächst. Fünf Vertrauensstufen, pro Aufgabenart. Vor jeder unumkehrbaren Handlung: automatische Sicherung.
Alfred denkt auf deinem Rechner, mit lokalen Modellen. Du kannst jederzeit sehen, was er weiß — in lesbaren Formaten. Und wenn du gehst, nimmst du alles mit.
Du wachst morgens auf, greifst zum Kaffee, öffnest Alfred — und da liegt dein Briefing. Was sich über Nacht verändert hat. Wo etwas stagniert. Was deine Aufmerksamkeit braucht.
Fünf Stufen, pro Aufgabenart getrennt. Was fünfmal sauber lief, darf er allein. Neues fragt weiter nach. Du bestimmst das Tempo — und kannst es für einen einzelnen Auftrag anheben.
Er liest, fragt und schlägt vor. Verändert wird nichts — keine Datei, kein Befehl, kein Deploy.
Links die Bereiche, unten links immer sein Zustand und der Halteknopf. Gold markiert nur, was gerade handelt. Klick dich durch — die Inhalte sind Beispiele.
Eine Datei, zwei Minuten Onboarding, dann kennt er dein erstes Projekt.